Solarstrom für die Umwelt
Wer Solarstrom einspeisen möchte, der hat prinzipiell zwei Möglichkeiten der Vergütung seiner Solarenergie. Die eine Möglichkeit ist der komplette Verkauf von Solarenergie an den örtlichen Netzbetreiber. Dieser ist übrigens gesetzlich verpflichtet den Strom über die oben bereits erwähnten 20 Jahre abzunehmen. Eine andere - für viele immer interessanter werdende - Alternative ist die Möglichkeit den eigenen Solarstrom selber zu nutzen. Dabei wird dann ein weiterer Zähler installiert, der misst, wie hoch die Menge ist, die der Haushalt direkt abnimmt. Somit zahlt der Anlagenbesitzer eben nicht an seinen Stromlieferanten. Die selbstgenutzte Strommenge wird darüber hinaus noch zusätzlich mit ca. 13 ct zusätzlich vergütet. Das gilt natürlich nur für den Fall, dass auf dem Dach auch Solarenergie erzeugt wird. In der Nacht oder an schlechten Tagen mit viel Regen wird der Strom weiterhin vom Stromlieferanten bezogen. Und wird mehr Solarenergie auf dem Dach erzeugt, als durch den Haushalt abgenommen werden kann, dann wird dieser überschüssige Strom mit der normalen Einspeisevergütung abgerechnet.
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