Wie man die Strom-Rechnung am besten analysiert und spart

Wie man die Strom-Rechnung am besten analysiert und spart Der Strom ist teuer geworden, nun überlegen viele Menschen, was sie tun könnten. Vor allem nimmt man die Stromanbieter unter die Lupe. Jeder muss selbst entscheiden, ob er das aktuelle Vertragsverhältnis lieber beendet und sich nach einem neuen Anbieter umschaut oder noch länger bei seinem Lieferanten bleibt. Die Stromtarife werden nun alle verglichen.

Wenn man nun für einen Wechsel ist, sollte das Kündigungsschreiben bestimmte Daten enthalten. Dazu gehören der Name, die Wohnadresse sowie die Zählernummer, der Stand des Stromverbrauches. Es darf auch das Datum der Vertragsbeendigung nicht fehlen.

Heutzutage wird vieles über das Internet geregelt. So kann man auch den Stromversorgerwechsel durchführen. Das neue Unternehmen übernimmt gerne alle Formalitäten, die mit der Beendigung des früheren Vertragsverhältnisses verbunden sind. Aber dazu braucht es eine Vollmacht. Manchmal dauert so eine Kündigung per Internet nur ein paar Minuten und danach ist ausschließlich der neue Lieferant interessant.

Doch ein Wechsel ist nicht die einzige Möglichkeit 

Obwohl die Energie teuer ist, kann jeder dazu beitragen, dass viel Geld gespart wird. Die Rechnung ist gar nicht so schwer zu senken, davon können sich schon bald Eigenheimbesitzer sowie Mieter und Vermieter überzeugen. Man muss nur einige Regeln einhalten.

Vielleicht entweicht an den Fenstern und Türen die Wärme. Das sollte überprüft werden. Ist es der Fall, so kann zum Beispiel das Dämmmaterial gute Dienste erweisen, sie werden damit abgedichtet.

Bekommt eine Person eine besonders hohe Stromrechnung, muss sie die Zahlen geduldig analysieren. Gibt es dabei einige Schwierigkeiten, kann ein Berater gut aushelfen. Der Fachmann sieht sofort, wo etwas getan werden muss.

Vielleicht liegt die hohe Rechnung an der Kellerdecke, an der Heizung, am Dach, die erneuert werden müssten. Jeder sollte auf die Einstellung seiner Geräte im Haus achten. 

Nicht alle wissen, dass man Stromtestgeräte bei den Stadtwerken ausleihen darf.

Manche Geräte nutzt man nicht so oft, diese sollten richtig abgeschaltet werden. Viele Personen lassen sie aber im Modus „Stand-by“, was falsch ist, weil dabei auch Energie verbraucht wird. Das Gleiche gilt für den Drucker im Zustand, der "Schein-Aus" zu bezeichnen ist. Es sind 75 kWh in einem Jahr, die dadurch hinzukommen. Bei "Schein-Aus" verbrauchen die Geräte weiter Energie, obwohl sie ausgeschaltet sind.

Es lässt sich leicht feststellen, welche dazu gehören. So ist bei ihnen zum Beispiel das Netzteil warm, man vernimmt leises Brummen. Wer sich aber noch mehr von dem Energieverlust überzeugen möchte, sollte einfach ein Strommessgerät benutzen. Es gibt auch für diese Situation einen Ausweg - die Geräte ausstecken. Vielleicht sind für solche Fälle die speziellen Mehrfachstecker interessant. Es muss verhindert werden, dass Geräte in dem Modus „Schein-Aus“ Energie verbrauchen.

Wer sich mit dem Computer beschäftigt, hat die Möglichkeit, mehrere Teile an die schaltbare Steckdosenleiste zu schließen. Dazu gehören vielleicht der Drucker, der Monitor, der Scanner usw. Drückt man den Knopf, werden alle diese Geräte komplett ausgeschaltet. 

Sehr wenig wird von den Verbrauchern die Beleuchtung beachtet. Aber die Zahlen zeigen uns, dass auch hier was getan werden muss. Gute Erfahrungen hat man mit den Energiesparlampen.

Auch beim Lüften der Wohnung ist einiges zu sparen. Wer lüftet, muss die Heizung abschalten. Wenn das Fenster ganz geöffnet ist, verläuft der Prozess deutlich schneller. Man kann sein Verhalten nur ein bisschen ändern, und es bewirkt schon vieles.

Tags: Strom, Sparen, Stromwechsel
Über den Autor: Frank Hubert (1 Artikel)
Frank Hubert Hallo, mein Name ist Frank Hubert und ich arbeite als selbstständiger Energie-Berater ich der Baubranche. Hauptsächlich besteht mein Job darin Baupläne auf ENergieeffizienz zu untersuchen und ggf. zu verbesser. Angefangen von der optimalen Dämmung bis hin zu Energiesparender Architektur.